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Burghausen - Tittmoning im Chiemgau

Wie wäre es mit einem Ausflug nach Burghausen über Tittmonig, Burg Tittmoning, zur Wallfahrtskirche Marienberg, dem Kloster Raitenhaslach!

Vom Hotelparkplatz biegen Sie an der Hauptstraße nach rechts ab. Am Ortsende von Seebruck folgen Sie der Beschilderung in Richtung über Truchtlaching nach Altenmarkt. Weiter in Richtung Trostberg auf der Umgehung am Ende Trostbergs biegen sie ab nach Heiligkreuz. Über Freutsmoos erreichen sie Tittmoning.

Burg Tittmoning

Als Grenzbefestigung gegen Bayern wurde die Burg Tittmoning 1234 von Erzbischof Eberhard II. erbaut. Anfang des 17. Jahrhunderts zum Jagdschloss umgebaut, diente sie als Sommerresidenz der Salzburger Fürsterzbischöfe. 1816 kam die Burg zusammen mit dem Rupertiwinkel zu Bayern. Heute beherbergt sie in 25 historischen Räumen das Heimathaus des Rupertiwinkels, mit einer außergewöhnlich reichen Sammlung an Grabkreuzen, irdenem Geschirr, Exponaten aus Volkskunde und Kultur, Handwerk oder Keramik. Außerdem können Sie die größte Schützenscheiben Sammlung in Bayern aus der Zeit von 1600 bis 1930 dort besichtigen.

Der Burghof und der angrenzende Ponlachgraben ist auch im Winter sehr schön zum Wandern. Wenn Ihnen der Ausflug ins Mittelalter reicht, dann gehen Sie die paar Schritte in die Altstadt hinunter und machen Sie einen gemütlichen Stadtbummel. Vielleicht finden Sie ja etwas, das diesen Ausflug für Sie unvergesslich macht...

... weiter geht’s zur Burg Burghausen

Die Burg zu Burghausen ist mit einer Länge von 1043 m die längste Burg Europas und das Wahrzeichen der Stadt, die aus dem Mittelalter stammt. Die Burg ist in sechs verschiedene Höfe aufgeteilt, mit ganz unterschiedlichen Wahrzeichen. Sie können das Stadtmuseum, das Georgstor, das Brunnenhaus mit dem Uhrenturm oder das Fotomuseum besichtigen.Wenn Ihnen der Ausflug ins Mittelalter reicht, dann gehen Sie die paar Schritte in die Altstadt hinunter und machen Sie einen gemütlichen Stadtbummel. Vielleicht finden Sie ja etwas, das diesen Ausflug für Sie unvergesslich macht... Die Außenanlagen der Burg sind das ganze Jahr über frei zugänglich.

Marienberg

Auf dem Weg in den Stadtteil Raitenhaslach grüßt von einem Hügel hoch über dem Fluss weit ins Land hinein die farbenfrohe, zweitürmige Wallfahrtskirche St. Maria Himmelfahrt in Marienberg, auch "die Perle des Salzachtales" genannt. Sie gilt als eine der schönsten Rokokokirchen Bayerns. Dass dieses kirchliche Schmuckstück Maria geweiht ist, wird schon beim Anstieg über die 53 Stufen deutlich. Die ersten drei versinnbildlichen Glaube, Hoffnung und Liebe, die folgenden 50 das Rosenkranzgebet.

Die Burghausener glauben, dass dieser Treppenaufgang König Ludwig I. als Vorbild gedient hat für die Stufenanlage zur Walhalla - eine historisch nicht bewiesene, aber mögliche Auffassung, zumal der König mit der Kirche in Berührung kam. Ob "die Perle des Salzachtels" noch heute bestaunt werden könnte, darf bezweifelt werden, hätte es da nicht die streitbaren Raitenhaslacher Bauern gegeben. Der Burghauser Landrichter Graf von Armannsberg hatte nämlich befohlen, die Kirche wegen Einsturzgefahr abzubrechen.

Er hatte die Rechnung ohne die Raitenhaslacher gemacht, die um ihre Pfarrkirche kämpften. 14 von ihnen wurden sogar als "Widerstandskämpfer" eingesperrt. In ihrem letztlich aber doch erfolgreichen Kampf hatten die Raitenhaslacher einen verbündeten: eben jenen König Ludwig I., der - noch Kronprinz - dieses Schmuckstück des Spätrokoko rettete.

Raitenhaslach

Lohnenswert ist der Besuch der über 800 Jahre alten Klosterkirche Raitenhaslach. Aufgebaut auf einem romanischen Kern hinterlässt der grandiose barocke Raum mit seiner Rokoko-Ausstattung einen überwältigenden Gesamteindruck. 1146 siedelten die Zisterzienser in das bereits 788 erstmals urkundlich erwähnte "Ratinhaselach" über und begannen mit dem Bau der Klosterkirche. Mitte des 13. Jahrhunderts brannte das Münster ab, die Hauptmauern der Kirche blieben jedoch erhalten. Sie wurde 1585 von Abt Stossberger wieder aufgebaut. 1982 begann die fünf Jahre dauernde Gesamtrestaurierung der Klosterkirche, die nun in neuem Glanze, schöner denn je, erstrahlt. 

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